Schnee und Training

Hallo ihr Lieben

 

Bei uns liegt seit einer ganzen Weile ganz viel Schnee, ganz zu Fynns Vergnügen, das erste was er immer macht wenn er rauskommt ist den Kopf in den Schnee stecken und das meine ich Wortwörtlich, wie ein Strauss macht er das und anschließend wird sich darin auch noch gewälzt. Dann schnaubt er ein paar mal und rennt wie ein bekloppter weiter. 

Die Leute gucken zwar immer blöd aber so ist mein Guter nunmal, bei Schnee setzt sein Kopf für eine Weile aus ;)

Wir sind seit einer Weile fleißig am Trainieren für unseren großen Marsch. Gestern waren wir joggen und heute haben wir wieder Lasttraining gemacht. Dafür gehen wir in den Wald und gerade wo so viel Schnee liegt ist es eine besondere Herausforderung, da wir immer eine bestimmte Strecke gehen, die steil abwärts oder aufwärts geht, mit Hindernissen wie umgestürzte Bäume oder loses Geröll. Und wenn alles mit Schnee bedeckt ist muss man besonders auf jeden Schritt achten, sonst rutscht man eine Weile auf den Hintern den Hang hinab. 

Doch Fynn macht das schon sehr gut, besonders das Stehenbleiben aus der Bewegung und das hinter mir gehen klappt schon ganz gut.

Hatte heute meine Digitalkamera bei dem Training dabei und ein paar Bilder gemacht. 

 

Ich bin schon seit einer Weile an einem neuen Video am basteln, hoffe das es jetzt bald fertig wird.

 

LG

 

Fynn und Franziska

Fynn läuft während des Trainings vor mir, die Leine befestige ich am Bauchgurt des Rucksackes und hab so beide Hände frei. Am Anfang hielt ich die Leine die ganze Zeit in der Hand doch irgendwann band ich sie am Bauchgurt fest, da ich beide Hände brauchte, um mein Gleichgewicht bei schwierigen Situationen zu halten, oder um kurz mal in die Karte zu schauen. Jedoch hatte das am Anfang auch seine Nachteile, weil er mich quasi mitschleifte, doch nach einer Weile Traning hat sich das auch erledigt und er läuft ohne zu zerren voran. 

Hier ist ein Teil des Weges den wir beim Lasttraining immer gehen, hier auf dem Foto scheint der Weg noch recht breit und es geht auch nicht steil bergab, doch hinter der Kurve wird der Weg enger und das lose Geröll und die umgefallenen Bäume kommen. Während ich den Weg gehe läuft Fynn hinter mir, ich hab dadaurch ein besserers Gleichgewicht und kann schneller anhalten, falls irgendetwas ist. Das hört sich jetzt leicht übertrieben an, aber es hat sich schon mehrere Male bezahlt gemacht und ich werde es immer so machen.

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10.07.2012

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